• Steigende Armut ist kein Zufall, sondern Folge verfehlter Politik

    Die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes sind alarmierend: Innerhalb nur eines Jahres ist die Zahl der von Armut betroffenen Menschen in Deutschland um rund 300.000 gestiegen. Damit leben inzwischen etwa 13,3 Millionen Menschen in Armut. Die Armutsquote erhöhte sich von 15,5 auf 16,1 Prozent. Berücksichtigt man neben der Einkommenssituation auch die Möglichkeiten der gesellschaftlichen Teilhabe,

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  • Geplante Angriffe auf den Sozialstaat: Ein breites Bündnis ruft zu einer Kundgebung am 16. Dezember in Hannover auf.

    Die Landesarmutskonferenz Niedersachsen ruft gemeinsam mit einem breiten Bündnis von Organisationen zu einer Kundgebung gegen den geplanten Abbau des Sozialstaats auf. Die Veranstaltung findet am 16. Dezember ab 18 Uhr auf dem Goseriedeplatz unter dem Motto „Es reicht nicht – zusammen für mehr Geld und weniger Sorgen“ statt. Das Bündnis setzt sich für ein bezahlbares

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  • Nach oben Kumpeln, nach unten treten. – Ein Fachabend der LAK

    Das Nach-unten-Treten auf Bürgergeldbeziehende, Menschen, die hier Schutz suchen, oder Rentnerinnen ist eine Gefahr für unsere Demokratie. Es löst keine Probleme, sondern verhindert im Gegenteil den Diskurs über die wirklich dringenden Probleme in unserer Gesellschaft. Sowohl über die immer größer werdende Schere zwischen Arm und Reich als auch über die Politik, die wir brauchen, um

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  • PM: Rekordzahlen bei Wohnungslosigkeit, Landesarmutskonferenz warnt vor sozialpolitischem Versagen

    Die Landesarmutskonferenz Niedersachsen (LAK) zeigt sich angesichts der neuen Zahlen der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAGW) tief besorgt: Mehr als eine Million Menschen in Deutschland sind wohnungslos, so viele wie nie zuvor – ein Anstieg von elf Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Darunter befinden sich über 250.000 Kinder und Jugendliche.

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  • PM: Die geplante Bürgergeldreform ist ein Angriff auf die Armen

    Die Landesarmutskonferenz Niedersachsen (LAK) zeigt sich zutiefst alarmiert über die von der Bundesregierung angekündigten Reformen beim Bürgergeld. Schärfere Sanktionen, ein rigider Vermittlungsvorrang und mögliche Kürzungen bei den Kosten der Unterkunft schüren massive Unsicherheit bei den rund 5,5 Millionen Menschen im Bürgergeldbezug und stellen einen Angriff auf den sozialen Zusammenhalt in diesem Land dar.

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